
Ein Dienstag. Ich sitze hier in meinem warmen Stübchen, höre Mey, Wader und Wecker, trinke ein Bier nach dem anderen und frage mich, was läuft hier eigentlich schief? Und was kann ich dagegen tun?
„Kaum zu ertragen!“ weiterlesen
Ein Dienstag. Ich sitze hier in meinem warmen Stübchen, höre Mey, Wader und Wecker, trinke ein Bier nach dem anderen und frage mich, was läuft hier eigentlich schief? Und was kann ich dagegen tun?
„Kaum zu ertragen!“ weiterlesen
Seit vier Tagen redet niemand mehr über Corona. Seit vier Tagen redet alles und jeder über einen militärischen Konflikt. Nicht irgendwo auf der anderen Seite der Welt, sondern in der Ukraine, also gerade mal tausend Kilometer entfernt.
„Krieg“ weiterlesenMal schnell auf’n Fischbrötchen nach Rostock.

Man mag sich ja manchmal nur schwer eingestehen, welche besondere Prägung man von den Eltern erhalten hat. Bei einer bin ich mir jedenfalls sehr sicher.
„Der Sohn des Außendienstlers“ weiterlesenEin Group Ride der besonderen Art

Als ich heute morgen aus dem Fenster gesehen habe, war sofort klar, dass ich mal wieder mit einer Ausfahrt in Watopia vorlieb nehmen müsste. Zumal ich gerade gestern den Antrieb nochmal komplett auseinander genommen und gesäubert habe.
„Suffer Sunday“ weiterlesen
Heute muss ich einfach mit einem Liedtitel von Reinhard Mey eröffnen. Wir sind zum ersten mal in Quarantäne, hüsteln und schniefen, was das Zeug hält – und wissen nicht, was das alles zu bedeuten hat. Aber wir sind gut drauf und erfahren von allen Seiten eine Freundlichkeit, die man so gar nicht mehr gewohnt ist. Und überhaupt gibt es an allen Fronten gute Entwicklungen zu vermelden. Dazu ein anderes Mal mehr.
Derweil scheint draußen ab und an sogar mal die Sonne und die Tage werden langsam wieder länger. So kann es gerne weitergehen.

Etwas überrascht war ich schon, als sich nach dem schläfrig fiebrigen Sonntag auf dem obligatorischen Schnelltest langsam ein zweiter [sic!] Balken abzeichnete. Dabei hatte ich nach einer kurzen Nacht einfach nur entspannt frühstücken wollen.
„Wohooo…“ weiterlesen
Sogerne ich auch draußen fahre, aktuell endet jede Ausfahrt mit einer großen Sauerei – ich komme mit dem Putzen gar nicht mehr hinterher. Vor allem der Antrieb leidet unter dem Regenwetter, das tut mir in der Seele weh. Alles knirscht und knackt.
„Oh My Crit!“ weiterlesen
Grünes Licht vom Hautarzt. Heute konnte ich endlich mal wieder guten Gewissens fahren. 5 Std. bei Nieselregen und krassem Eiswind. Über längere Zeit konnte ich meine Finger und Unterarme nicht mehr spüren. Gelohnt hat es sich dennoch!
„Ein guter Tag.“ weiterlesen
Wie war das: Freitags wird nicht gearbeitet, da wird gefahren. Heute ging das nicht. Erstens muss ich mein Bodenblech noch schonen und zweitens musste ich mich um ein Problemchen kümmern.
„Wo gehobelt wird, fallen Zähne“ weiterlesen
Da die Zeichen leider noch immer auf Enthaltsamkeit stehen, kann ich die Zeit nutzen, um ein paar organisatorische Dinge zu klären. Fahrradtransport, Supporting Partners, Charity…
Trainingsmäßig bin ich tiefenentspannt, aber es könnte ja der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass mein neues Rad nicht pünktlich eintrifft. Ein Plan B ist also immer gut…